Hausübergabe, Einzugstermin, Kabelmassen, Starkregen und jede Menge Lieferzeiten…

Wie die Zeit vergeht. Inzwischen ist schon wieder einiges passiert. Auch wenn sich optisch im Moment gar nicht so viel tut, rumpelt es da ganz schön im Karton. Doch eins nach dem anderen:

Der Starkregen und unsere Terrasse.

Das Wetter macht dieses Jahr wirklich, was es will. Zwischen knalle heiß und Starkregen, es ist alles dabei. Der Starkregen vor gut zwei Wochen hatte es in sich. Zwar erfreuten wir uns an der bereits vorhandenen Regenrinne an unserem Dach, doch genau diese hat leider dafür gesorgt, dass das ganze Wasser zentral auf die aufgeschüttete und verdichtete Terrasse prallte. Das hat ziemlich viele Risse verursacht und muss nun von Seiten unseres Galabauers Herrn Hörning nachgebessert werden. Unser Bauleiter Herr Schmidt von HELMA hat auf unseren Notruf gleich reagiert und mit flexiblen Rohren  einen Abfluss von den Dachrinnen über die Terrasse hinweg geschaffen. Wir haben das jetzt zusätzlich noch mal mit drei Meter Rohren verlängert und hoffen, dass beim nächsten Starkregen nichts mehr passiert.

Das Upgrade auf die seitliche Abflussrinne in der OG-Dusche…

…haben wir gecancelt. Beim letzten Mal hatte ich noch berichtet, dass wir diesbezüglich upgegradet hatten und darüber so glücklich waren, inzwischen haben wir uns aber doch dagegen entschieden. Eigentlich ist es ja eine schöne Idee eine Fußbodenheizung in der begehbaren Dusche zu haben. Ich habe aber noch mal verstärkt darauf geachtet, wie lange man in den Genuss des beheizten Bodens kommt. Es handelt sich ja wirklich nur um Sekunden. Und zwar die Sekunden zwischen „Ich stelle mich mit nackten Füssen in die Dusche“ und „ich schalte jetzt das warme Wasser an“. Denn mit dem warmen Wasser wird auch automatisch der Boden bzw. die Füße warm. Trotzdem nett. Aber wenn nett 550 Euro kostet, ist es eben doch nicht so nett. Nachdem uns mit dem Angebot der Elektroplanung inzwischen die nächste Kostenfalle ins Haus flatterte, musste dieses „nett“ jetzt eben weichen. Zur Elektroplanung komme ich aber später noch detaillierter.

Die Lüftungsschlitze der Lüftungsanlage

Das ist auch so ein Thema, bei dem wir gut und gerne noch einige Tausende ausgeben könnten. Ich erwähnte es beim letzten Mal bereits, dass wir nicht ganz glücklich mit den Standard-Schlitzen sind, aber dass das günstigste Upgrade bei 150 € pro Schlitz losgeht (aufwärts bis 800 €) und wir von ca. 10 Schlitzen sprechen. Wir sind nun auch hier beim Standard geblieben. Schön sind die alle nicht, aber eben notwendig.

Wir haben eine Bautreppe…

Super schöne Sache: eine Bautreppe. Wir haben jetzt eine und das bedeutet, dass wir und auch unsere Vogelkinder ganz gefahrlos ins OG gehen können. Macht anscheinend nicht jede Baufirma. HELMA macht es. Wir freuen uns. Die Brüstungen drumherum, also vom OG zur Galerie und zur Treppe sind inzwischen auch fertig gemauert und sehen toll aus!

Die Galerie und der „Kronleuchter“

Die Galerie vom OG-Flur in den EG-Flur, mit Blick zur Haustür, ist eigentlich mehr notgedrungen entstanden. Wir wollten gerne ohne Dachschrägen bauen, also zweigeschossig. Der Bebauungsplan gab aber max. 1,5-geschossig vor, allerdings ohne Höhenbegrenzung. Baurechtlich gibt es aber legale „Tricks“ mit denen man dann ein Haus zweigeschossig bauen kann, ohne baurechtlich als zweigeschossig zu gelten. Eine Bedingung hierfür ist, dass die Wohnfläche im OG nur max. 2/3 der Wohnfläche des EG betragen darf. Um das zu erreichen haben wir vorne und hinten die Zwischendächer eingeplant und die Galerie geschaffen. Nun ist die Galerie da und sie ist auch sehr schön. Uns gefällt es sehr. Wer mich kennt, weiß wie sehr ich jeglichen Glitzer und Kristalle liebe;-). Also habe ich vorgeschlagen irgendwann mal (!!!) einen Kronleuchter in die Mitte der Galerie zu hängen. Habe ich schon oft gesehen, sieht toll aus. Muss ja nicht sofort sein. Der Papavogel mag das auch und fand die Idee gut. ABER: Unser Elektriker hat uns bei der Planung der Elektrik zu bedenken gegeben, dass die Galerie fast 6 Meter hoch sein wird und niemand, jemals in der Lage sein wird, dort einen Kronleuchter nachträglich anzubringen. Die einzige Chance ist, dies jetzt zu Beginn zu machen, wenn unser Maler ein Gerüst zum Tapezieren aufgebaut hat. Lange haben wir überlegt. Machen oder nicht machen? Wir haben uns jetzt für MACHEN entschieden. Wir finden es schade, wenn wir uns diese Chance entgehen lassen würden. Zumal es auch ein schönes Licht geben wird. Aus diesem Grund haben wir uns nun auch schon für die konkrete Lampe entschieden. Es wird kein echter Kronleuchter, sondern eine Lampe, die insgesamt 14 Lichtkugeln mit einstellbaren Höhen hat. Bis zu 4 Meter ist die maximalste Länge. Wir denken, dass das sicher sehr schön aussehen wird. Wir werden natürlich Bilder posten, wenn es so weit ist.

Der Bauzeitplan bis zur Hausübergabe und Umzugstermin

Ja, wir haben ihn. Den kompletten Plan bis zur Hausübergabe. Natürlich können sich die Termine noch geringfügig ändern. Aber wir liegen gut in der Zeit. Nach derzeitigem Stand soll die Hausübergabe am 12.10.2018 Stattfinden. Die Vorabnahme und der DEKRA-Test bereits am 1.10.2018, so dass noch genügend Zeit dazwischen liegt, um eventuelle Ausbesserungen vorzunehmen. Wir haben jetzt natürlich auch schon geplant und gerechnet. Wir streben im Moment an, am 5.11.2018 in unser neues Haus einzuziehen. Allerdings soll vor allem der Speditionstermin am 5.11.2018 stattfinden. Die Spedition soll alle Möbel umziehen und auch dort wieder aufbauen. Vorher und möglicherweise auch nachher werden wir alle Umzugskartons selber umziehen und auch danach noch solange wie nötig mit Matratzenlager im alten Haus bleiben, bis das Schlimmste im neuen Haus beseitigt ist und das alte Haus abgegeben werden kann. Lange haben wir uns darüber Gedanken gemacht, wie wir das machen können. Da wir ja aber den Wohnort wechseln und der Minivogel in einen neuen Kindergarten und unser Microvögelchen in eine neue Krippe eingewöhnt werden müssen, erscheint uns diese Planung für alle am stressfreisten zu sein. Wir werden sehen.

Möbel und Teppiche

Da wir nun die Termine kennen, können wir nun auch schon Liefertermine vereinbaren. Das ist vor allem für die Dinge wichtig, die eine längere Lieferzeit haben. Zum Beispiel das neue Bett vom Minivogel und die Teppichfliesen, die wir in 5 Zimmern verlegen wollen. Ich habe für beide Sachen Angebote bei verschiedenen Lieferanten angefragt und, wie ich finde, seht gute Preise bekommen. An diese zwei Themen können wir also auch schon Haken dransetzen.

Küchenaufmaß im Neubau

Auch die Küche hat eine lange Lieferzeit. Ca. 10-14 Wochen nach Küchenaufmaß. Wir werden Anfang Juli unseren Estrich eingebaut bekommen und dürfen dann am 13.7. zum Küchenaufmaß ins Haus. Das reicht also zeitlich auf jeden Fall bis zum Einzugstermin.

Sanitärrohinstallation planen

Beim letzten Blogpost hatte ich berichtet, dass wir lange über die Höhen der Toiletten diskutiert hatten. Wir hatten uns auf 43 cm geeinigt. Inzwischen haben wir entschieden, dass die Toiletten doch nur auf einer Höhe von 42 cm angebracht werden. Damit haben wir ein besseres Gefühl.

Die erste Begehung mit unserem externen Gutachter

Wir haben uns zu Beginn entschieden, einen externen Gutachter vom VPB in Anspruch zu nehmen. Zu dieser Entscheidung stehen wir auch weiterhin. Wir befassen uns zwar sehr intensiv mit der Materie, sind und bleiben aber ja doch Laien und sehen einfach nicht alles, was ein Gutachter sieht. Wir haben ein super Verhältnis zu HELMA und zu unserem Bauleiter Herrn Schmidt. Wir haben in keiner Weise das Gefühl, dass irgendjemand in irgendeiner Weise versucht uns über den Tisch zu ziehen. Im Gegenteil, wir nehmen Herrn Schmidt als sehr sorgfältig und ehrlich wahr und sind wirklich sehr zufrieden. Aber mehr Augen sehen mehr und deswegen baten wir unseren Gutachter zur Rohbauabnahme dazu. Das verlief auch gut und er lobte sogar die gute Arbeit. Ein paar Kleinigkeiten fand er aber natürlich dennoch und das wurde auch alles so von Herrn Schmidt und auch vom Hochbauer anerkannt. Das war wirklich unproblematisch und verschaffte uns ein gutes Gefühl!

Außenanlagen, Garage und Voliere

Die Außenanlagen sind noch ein sehr aktuelles Thema. Einerseits müssen wir das Grundstück über uns mit einer Stützmauer absichern, andererseits sollen ja die Terrasse, die Mauern zur Straße und die Pflasterung für die Garage schon angelegt werden. Auch hierfür haben wir nun endlich einen Termin, und zwar Anfang August. Wenn dieser Act soweit geschafft ist, dann können wir auch endlich die genauen Maße für die Garage und die Voliere ausmessen und diese zwei Dinge bestellen. Auch hier erwarten uns jeweils Lieferzeiten von 8-12 Wochen.

Elektrikplanung und die Kabelmassen

Tja die Elektrikplanung war noch eine große Unbekannte in unserer Kostenaufstellung. Ausschlaggebend hierfür ist vor allem die Hausautomatisierung, die der Papavogel schon seit Monaten detailliert plant. Als Informatiker ja auch irgendwie ein Muss. Viele Dinge von der Hausautomatisierung weiß auch ich sehr zu schätzen. Viele Dinge brauche ich persönlich aber auch nicht. Ich hake sie aber als Berufskrankheit des Papavogels ab und winke sie durch;-). Auch ich habe schließlich meine Berufskrankheiten, sonst würde ich ja vielleicht auch diesen Blog nicht schreiben;-). Zu Beginn hatten wir 5.000 € für die zusätzliche Elektrik eingeplant. Wir planen, die Hausautomatisierung mit dem System HomeMatic auszuführen. Viele Kosten gehen für einzelne Komponenten drauf, aber auch für die Verkabelung, den Mehraufwand des Elektrikers etc. Das Angebot, dass wir erhalten haben, war fast das Doppelte, also 10.000€. Also haben wir hier auch noch mal alles detailliert durchgehen müssen, Komponenten rausgeschmissen, Planungen verändert usw. Schließlich sind wir so bei ca. 8.000€ angekommen und können aber wiederum durch andere Ersparnisse, die Mehrkosten von 3.000€ auffangen. Nachdem wir unserem Elektriker dann das „GO“ gegeben hatten, erreichten uns auch schon die ersten Hilferufe, denn diese Unmengen an Kabel, die der Papavogel  verlegt haben will, müssen ja auch irgendwo bleiben. In die Wände passen sie teilweise nicht, so viele sind es. Nach langem Hin und her, konnten jetzt aber gute Möglichkeiten gefunden werden mit Kabelschächten zu arbeiten, die entweder nicht stören oder auf ohnehin schon notwendige Kabelschächte aufbauen. Letztlich ist es so ok für uns.

Umzugskartons und Ausmisten

Ansonsten sind es ja wirklich nur noch vier Monate bis zur Hausübergabe. In unserem aktuellen Haus bedeutet das, dass wir nach und nach schon  mal mit Packen beginnen. Nicht mehr benötigte Möbel werden verkauft oder rausgeschmissen. Alles wird durchforstet. Und die Kartons werden nach und nach gepackt. Schön! Es geht wirklich voran. Irgendwie geht es einerseits ganz schnell und andererseits kann es einem nicht schnell genug sehen. Wie auch immer, wir freuen uns schon auf unser erstes Weihnachten im neuen Haus! Mit einem groooßen Weihnachtsbaum, im grooooßen Haus! Natürlich mit Glitzer!!!! 😉

Auskofferung für die Bodenplatte und Durchsprache der Gestaltung der Außenanlagen

Diese Woche haben wir uns noch mal mit Herrn Hörning auf der Baustelle getroffen. Diese Woche wurde auch die Auskofferung für die Bodenplatte vorgenommen. Das war ein richtig tolles Gefühl, das erste Mal die genauen Umrisse unseres Hauses sehen zu können und sich besser vorstellen zu können, wo sich später die einzelnen Räume befinden werden. So sieht es jetzt aus:

Bei der Durchsprache mit Herrn Hörning ging es vor allem um die Stützmauern, die errichtet werden müssen, um das Grundstück über uns zu sichern, das Grundstück neben uns und um eventuelle Mauern zu den Straßen. Wir haben uns für folgende Vorgehensweise entschieden:

Mauer um das Grundstück über uns abzufangen: Hierbei handelt es sich um unseren Einfahrtsbereich und den Bereich, wo die Garage aufgestellt wird. Am Anfang der Einfahrt haben wir zu unseren Nachbarn über uns nur einen Höhenunterschied von gut 1 m. Je mehr man ins Grundstück reingeht, desto größer wird dieser Höhenunterschied und beträgt an der höchsten Stelle um die 2 Meter. Eigentlich hatten wir geplant ein Mauersystem einzusetzen, um die Stützmauern zu erstellen. Es handelt sich hierbei um das Mauersystem Terrano von KANN in der Farbe Anthrazit. Bei 1 m Höhenunterschied ist das auch kein Problem, wenn dann allerdings 2 m abgefangen werden sollen, dann ist das durch das Mauersystem nicht mehr sicher zu realisieren und wir müssen auf hässliche Winkelstützen zurückgreifen. Glücklicherweise handelt sich aber um den Bereich wo ohnehin unsere Fertiggarage von den GC Profis aus Nienhagen aufgestellt wird, sodass die Winkelstützen nur seitlich sichtbar sein werden. Bei dieser Thematik wurde uns auch erstmals klar, dass wir die Mauer bei dem Garagenkauf bisher nicht bedacht und somit größentechnisch nicht berücksichtigt haben. Das ist aber nicht weiter schlimm, weil die Garage ohnehin erst nach Abruf und erneutem Vermessen individuell für uns angefertigt wird. Der große Vorteil bei den GC Profis: die Flexibilität und Individualität!!! Hier auf dem Bild habe ich zur Verdeutlichung eingezeichnet, um welchen zu stützenden Bereich es sich in etwa handelt. Der grüne Bereich kann durch das Mauersystem Terrano von KANN abgedeckt werden, der rote Bereich muss durch Winkelstützen gesichert werden. Das Mauersystem Terrano von KANN kann übrigens auch als Pflanzstein benutzt werden. Dafür wird der oberste Mauerstein mit Erde befüllt (der Rest zur Stabilisierung mit Beton). Im Einfahrtsbereich möchte ich dann später die Pflanzsteine nutzen, um jahreszeitliche Bepflanzung vorzunehmen. Zum Beispiel Geranien oder Petunien im Sommer, Stiefmütterchen im Herbst/Winter, Primeln und Frühjahrsblüher im Frühjahr.

Mauer zu den Straßen hin (um die Ecke): Rein theoretisch wäre hier keine Mauer notwendig. Wir haben von der Terrasse bis zur parallel laufenden Straße einen Höhenunterschied von ca. 2,5 m auf ca 5 m Tiefe. Um diesen Höhenunterschied zu überwinden und dabei möglichst viel vom Garten nutzen zu können, hat Herr Hörning uns vorgeschlagen von der Terrasse ca 1 m zu böschen (hier wird ein Hangbeet entstehen) und mit dem zuvor abgetragenen Mutterboden den Garten darunter um 1,5 m aufzuschütten und zur Straße hin wiederum eine Böschung von 0,5 m zu machen (hier werden Hecken und Büsche eingepflanzt werden), sodass wir effektiv noch 1 m über der Straße enden und hier auch wieder mit dem Mauersystem Terrano von KANN arbeiten werden. Zur Straße hin wird also eine anthrazitfarbene Mauer in Höhe von 1 m entstehen, die sich dann auch um die Ecke herum ziehen wird bis zur Einfahrt hin. Zu einem späteren Zeitpunkt werden wir dann auf die Mauer einen anthrazitfarbenen Stabmattenzaun setzen lassen. Ganz nebenbei hat diese Planung noch den netten Nebeneffekt, dass wir durch die Wiederverwendung des Mutterbodens weniger Mutterboden abfahren und entsorgen lassen müssen.

Mauer zu unseren Nachbarn neben uns: Da wir mitten in den Hang reinbauen und uns zum seitlichen Nachbargrundstück hinten eingraben, mittig und vorne aufschütten, müssen wir auch hier sicherstellen, dass weder das Grundstück unserer seitlichen Nachbarn noch unser Grundstück abrutscht. Da unsere Nachbarn sich aber von vorne mit einem Split-Level-Haus in den Berg eingraben um dann mittig zum 1.OG hin aufzuschütten und hinten im Berg das Grundstück so zu belassen, wie es gewachsen ist, werden wir mit unseren Nachbarn gemeinsam versuchen so viel wie möglich miteinander zu böschen, sodass hoffentlich keine oder nur sehr wenig Stützmauern notwendig sein werden. Unsere seitlichen Nachbarn werden ebenfalls demnächst mit dem Bau beginnen, so dass wir das im Verlauf erst mal abwarten können, wie sich die Grundstücke entwickeln.

Zeitpunkt der Umsetzung: Wer uns kennt, weiß, dass wir bei solch großen Projekten nur ungerne etwas dem Zufall überlassen und alles akribisch planen. Das Gleiche gilt für die Umsetzung: „Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen.“ Wir werden daher alles, was zum jetzigen Zeitpunkt von den Außenanlagen schon sinnvoll angelegt werden kann, auch jetzt bereits anlegen lassen. Das werden die Mauern zu den Straßen sein, das Hangbeet von der Terrasse zum Garten und die Stützmauern zu unseren Nachbarn über uns. Ebenfalls soll zeitgleich die Terrasse glatt gezogen, aber natürlich noch nicht gepflastert werden. Von der Terrasse in den Garten sollen 4-5 Treppenstufen hinabführen. Die Treppe wird parallel zu unserer Grundstücksecke (Eckgrundstück) angelegt werden. Wir haben uns hier für die Via Leano Stufen von KANN in der Farbe Sandstein entschieden. Die Terrasse wird später in gleichem Farbton gepflastert werden. Auf dem folgenden Bild habe ich die wichtigsten Elemente eingezeichnet:

Schwarz: Mauern, die bereits zum jetzigen Zeitpunkt errichtet werden.

Blau: Hangbeete/Böschung

Rot: Terrasse

Grün: Treppenstufen, die von der Terrasse in den Garten führen.

Wir waren heute shoppen…

… und haben mal schnell eine Garage eingekauft 🙈

Wir waren in der Muster-Ausstellung von den GC-Profis in Nienhagen und haben uns ein Angebot  für eine Stahl-Fertiggarage geben lassen! Die Garagen machen wirklich einen super Eindruck und vor allem kann man vor Ort alles angucken und anfassen und weiß genau was man bestellt! Was uns vor allem ganz wichtig ist: Die GC-Profis kommen vor der Produktion nochmal selber vor Ort und messen aus! Das ist vor allem dann, wie bei uns auch, ganz wichtig, wenn die Garage bündig am Grundstücksrand stehen muss!

Warum das so wichtig ist? Es gibt ja auf den Grundstücken immer ein bestimmtes Baufenster auf dem das Haus stehen darf! Und vom Haus zu den Nachbargrundstücken müssen mind. 3 Meter Abstand eingehalten werden! Als Sondergenehmigung dürfen laut Baurecht Nebengebäude (Schuppen, Garagen) auch Außerhalb des Baufensters stehen und müssen keinen Abstand von 3 Metern einhalten! Dann allerdings muss die Garage bündig am Grundstücksende stehen! So soll es auch bei uns werden.

Jedenfalls hat uns Herr Ahrenbeck alles gezeigt und erklärt und im Anschluss haben wir unterschrieben!!! Die erste Unterschrift für den Hausbau!!! Wahnsinn!!!!! Komisches und tolles Gefühl!! 

(natürlich noch mit Rücktrittsrecht, falls es aus irgendeinem Grund nicht zum Hausbau kommen sollte, aber das wollen wir ja mal nicht hoffen!)☺️

Es ist eine Doppelgarage mit elektrischem Sektionaltor von Hörmann geworden mit einem Abstellraum an der rechten Seite und Zugang zum Haus! Das nötige Punkt-Fundament lassen wir einfach vom GaLa-Bau mitmachen!