Die Entscheidung ist gefallen – Wir bauen mit Helma!!!

Nach nunmehr über 20 Stunden Planung im Musterhauspark von Helma in Lehrte, unzähligen Telefonaten und zig ausgetauschten E-Mails mit unserem Planer Herrn Ranze steht unsere Entscheidung nun entgültig fest: Wir bauen mit Helma und wir haben ein richtig gutes Gefühl dabei!

Gestern wurde nun auch die Bohrungen auf unserem Grundstück gemacht und wir sollten das Bodengutachten spätestens Montag bekommen um uns ein Angebot vom Tiefbauer für die Erdarbeiten geben lassen zu können! 

Es geht voran!!! 

Fensterbänke

Fensterbänke – der Eine sucht sich welche bei der Bemusterung aus und der Andere (wir zum Beispiel) hat eine ganz spezielle Vorstellung im Kopf, von der er nicht abweichen kann oder will 😂!

Obwohl Helma drei wirklich schöne Fensterbänke zur Auswahl anbietet, haben wir uns entschieden die Fensterbänke direkt beim Händler zu bemustern. Wir hatten schon lange eine ganz bestimmte Fensterbank im Auge und bangten nun darum, dass wir diese auch bekommen können.

Es handelt sich dabei um eine Marmorfensterbank namens „Emperador dark“. Das ist ein brauner Marmor aus Spanien – wir finden ihn wunderschön!!

Letzte Woche waren wir nun bei dem Vertragshändler unseres Fliesenlegers und waren super glücklich, als der Händler uns nach einigen Recherchen mitgeteilt hat, dass er uns diese Fensterbänke besorgen kann. Natürlich bedeutet das für uns einen Aufpreis, den wir aber in unserer Gesamtkalkulation bereits berücksichtigt hatten.

Jedenfalls sind wir total happy. Es ist schon Wahnsinn, wie sich unser Traumhaus, zumindest in der Theorie, schon so langsam aus vielen kleinen Puzzleteilen zusammensetzt! Einfach super schön!!

Baugenehmigung – jetzt kann (könnte) es losgehen

Wow, was für ein Gefühl! Heute ist sie endlich ins Haus geflattert – unsere Baugenehmigung! Mit gerade mal einem Monat Bearbeitungszeit für eine komplette Baugenehmigung für eine Stadtvilla mit Doppelgarage und Stützmauern, hat das Bauamt wirklich gute und schnelle Arbeit geleistet!! 👍🏻 Und das obwohl es mehrere Rückfragen und Änderungen bedurfte.

Jetzt könnte es also wirklich losgehen mit dem Bau unseres Traumhauses, wenn da nicht der Winter wäre.

Laut unserem Bauleiter benötigen wir 2 Wochen am Stück Temperaturen über 5 Grad 🤔 um beginnen zu können. Ich glaube, ich habe mir noch nie so früh im Jahr gewünscht, dass der Winter bald vorbei ist 😂😂

Frohe Weihnachten

Wir wünschen allen unseren Lesern ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in ein aufregendes, neues Jahr 2018.

Wie das nun mal alljährlich ist, war auch unser diesjähriger Jahresendspurt stressig.

Ein ausführlicher Bericht über unsere Bemusterung erfolgt daher erst Anfang 2018.

Im Moment warten wir voller Vorfreude auf die Baugenehmigung und sind guter Dinge mit allem was uns noch bevorsteht!

Wir danken allen unseren Lesern für die Anteilnahme an unserem Bauvorhaben und freuen uns euch auch im nächsten Jahr mit neuen, spannenden Artikeln versorgen zu können!

Alles Liebe von den vier Vögeln!!!

Die Bemusterung – unsere Vorbereitungen laufen auf Hochtouren

Nächste Woche ist es endlich so weit: Wir dürfen zur Bemusterung. Shoppen xxl sozusagen 😂

Bis dahin müssen aber auch noch einige Vorbereitungen getroffen werden, da wir ja noch bis zur Bemusterung die Möglichkeit haben  kostenlose Änderungen vorzunehmen. 

Wir haben daher bereits einige Möbel nochmal ausgemessen und in einer App die kritischen Zimmer bereits komplett geplant. Dabei hat sich auch ergeben, dass wir bei unserer Küche noch zwei, drei Änderungen vornehmen wollen. Deswegen steht diese Woche nun auch noch ein Termin im Küchenstudio an. 

Was nun noch fehlt ist der HWR, den müssen wir noch etwas durchplanen, ansonsten sind wir schon ganz gut aufgestellt. Wir wissen was wir ändern müssen uns wo die Anschlüsse hinsollen.

Der aktuelle Helna-Standard in der Bemusterungswelt ist aus unserer Sicht schon sehr gut, bei einigen Punkten war aber von Anfang an klar, dass wir upgraden wollen.

Wir sind gespannt was auf uns zukommt und freuen uns schon jetzt sehr darauf. 

Hier sind schonmal einige Beispiele aus dem aktuellen Standard:

Der Bemusterungstermin steht

Juhu, endlich steht unser Bemusterungstermin fest. Mitte November ist es endlich soweit und wir können unser Haus komplett ausstatten. Darauf freuen der Papavogel und ich (Mamavogel) uns schon die ganze Zeit. Natürlich haben wir schon viele Ideen und wir waren mit unserem Planer Herrn Ranze ja auch schon in der Vorbemusterung gewesen (Artikel hierüber folgt), um die Extra-Kosten in der Finanzierung mit einplanen zu können, aber dann wirklich alles so richtig durchzuplanen, ist dann echt das Highlight für uns. 

Erstmal bin ich aber von der Vorab-Planung von Helma sehr begeistert. In der Termin-Absprache wurden wir sogar gleich gefragt, mit wievielen Personen wir kommen, ob wir unsere Kinder mitbringen (da der Besprechungsraum entsprechend gewählt wird) oder wie wir betreuungstechnisch auf unsere Kinder Rücksicht nehmen müssen. 

Unser Microvögelchen nehmen wir natürlich mit und der Minivogel ist ja erstmal im Kindergarten. Später dann kommen Omavogel und Opavogel und holen den großen ab und nisten sich dann auch über Nacht bei uns ein, so haben wir keinerlei Zeitsruck! PERFEKT!!

Nun erstmal zur Planung. Empfangen werden wir an unseren Bemusterungstagen mit eigenen Parkplätzen, bevor es dann zur Durchspräche geht. Auch unseren Bauleiter werden wir an diesen Tagen kennenlernen. 

Folgenden Ablaufplan haben wir bekommen: 




Dies ist der Lageplan vom Helma-Musterhauspark in Lehrte, die Zahlen kennzeichnen die Stationen 

Wir sind schon mächtig gespannt. Währenddessen versuchen wir schonmal unsere Vorstellungen zu sammeln und etwas zu planen. Auch versuchen wir unsere Wünsche und Vorstellungen aus der Vorab-Bemusterung zusammenzutragen und abzuwägen. Was wir schon in der Vorab-Bemusterung alles erfahren haben, werdet ihr hier im nächsten Artikel lesen können. 

Grundstück – jetzt gehört es endlich uns! 

Heute, am 19.9.2017 hatten wir, wie vereinbart, den Notartermin zum Grundstückskauf!!

Es hat alles geklappt – jetzt gehört es endlich uns.

Das ganze Gestrüpp auf unserem Grundstück leider auch… da ließen sie leider nicht mit sich verhandeln 🙈🙈🙈

Tapeten 

Am Wochenende haben wir uns endlich Tapeten ausgesucht. 

Wir hatten ja schon lange in Musterbüchern gestöbert, die wir von unserem Maler und Tapezierer zum Aussuchen bekommen hatten. Wir waren jedoch noch unsicher welchen Stil wir tatsächlich in unserem Haus haben wollen. Eigentlich stand für uns immer fest, dass wir schlichte weiße Tapeten haben möchten, aber keine Rauhfaser.

Wenn man aber dann in den ganzen tollen Muster-Katalogen blättert, findet man wirklich so tolle Muster, dass man da schon mal ins Schwanken kommt. Letztendlich sind wir nun aber doch zurück bei den schlichten Tapeten. Mamavogel dekoriert einfach zu gerne und Papavogel liebt große Gemälde – nicht dass wir solche hätten, aber wer weiß vielleicht irgendwann mal – zumindest als Nachdruck😁

Und für die Kinderzimmer finden wir Wandtatoos immernoch am schönsten, schließlich ändern sich Geschmack und Hobbies der Kinder auch mal schnell.

Diese Tapeten haben wir uns ausgesucht:

Die rechte Tapete mit den feinen glitzernden Streifen für den kompletten Flurbereich oben und unten, inklusive Galerie.

Die linke Tapete für alle anderen Räume.

Es sind beides Vliestapeten. Die Decken bekommen einen Q3-Putz mit weißem Anstrich.

Wir werden alle Maler und Tapezierarbeiten von der Firma Noack – Alles unter einem Dach ausführen lassen. Das sind liebe Freunde von uns und wir haben bereits sehr gute Erfahrungen gemacht. 

Vertragsentwurf und Notartermin 

Am Freitag haben wir den Vertragsentwurf für den Grundstückskauf bekommen. 

Der Inhalt ist genau so, wie erwartet. Der Kaufpreis passt und auch sonst gab es keine ungeliebten Überraschungen. 

Da zwischen Zustellung des Vertragsentwurfes und Notartermin mind. 14 Tage liegen müssen, haben wir nun einen Termin am 19.09.2017.

Danach ist es endlich UNSER!!! 😊😊😊

Unser Grundstück – mit Hanglage und Aussicht 

Zuerst hatten wir uns von Herrn Ranze von Helma mal ein Haus planen lassen, weil wir einfach mal wissen wollen, was unsere Vorstellungen im Gesamten denn wohl kosten werden. Zuerst noch mit den Gedanken, dass wir ja noch Zeit haben und uns nichts drängt sofort loszulegen. Doch wenn einmal die Begeisterung entfacht ist, dann wird man plötzlich doch schneller aktiv als man eigentlich vorhatte… 😉

Und so hatten wir bereits drei Tage später die Reservierung für unser Grundstück in der Tasche.

Wie sind wir vorgegangen? 

Wir haben zunächst die Online-Grundstücksbörsen durchforstet, Quadratmeterpreise verglichen, Neubaugebiete erkundet, Planungen von Baugebieten der unterschiedlichsten Gemeinden in Erfahrung gebracht, Listen aufgestellt welche Kriterien für uns welche Priorität haben und was wir bereit bzw in der Lage sind an Höchstpreis für das Grundstück zu bezahlen. 

Nachdem wir immernoch nicht fündig geworden waren, begannen wir durch Studieren der Landkarte weitere Optionen in Bezug auf Wohnort ausfindig zu machen.

Unsere Hauptkriterien waren:

  • Entfernung zur Arbeit (max. 30 Min.)
  • Entfernung zu Großeltern (max. 20 Min. länger als bisher)
  • Entfernung zu Freunden und sonstigen Familienmitgliedern (max. 30 Min. länger als bisher)
  • Gute Erreichbarkeit und Anbindung an Schulen und Kindergärten
  • Infrastruktur muss vorhanden und gut erreichbar sein (z.B. Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte, Restaurants, ÖPNV (max. 10 Min. Fußentfernung)
  • Max. 30 Min. bis zur nächsten Großstadt
  • Naherholungsmöglichleiten in unmittelbarer Nähe (z.B. Wald, Fußwege, Wanderwege und/oder Gewässer)
  • Anbindung an die Autobahn (max. 10 Min.)

Dann fanden wir eine wunderschöne Kleinstadt – nennen wir sie hier Vogelhausen– die alles das zu bieten hatte was wir suchten. Sogar ein Kino ist in Vogelhausen vorhanden. Alle Schulformen sind vorhanden, sogar mehrere Schulen pro Schulform, nur 30. Min zu Fuß zum nächsten Bahnhof, mitten im Grünen und doch so zentral. Und vor allem ein Neubaugebiet mit Hanglage und Aussicht!!! 

Ich bin ja ein geborener Flachlandvogel aber der Papavogel ist mitten in den 7-Bergen aufgewachsen und freut sich umso mehr darüber.

Die Grundstücke mit der besten Aussicht waren natürlich schon vergriffen, aber ein Grundstpck hatte es uns ganz besonders angetan: 

Ein Eckgrundstück mit 638m2, das von der Seitenstraße erschliessbar ist und auf dem wir Richtung Ausblick (Süden) unsere Terrasse mit Garten bauen können. 

Durch den besonderen Schnitt des Grundstücks werden wir kein Haus direkt gegenüber unserem Haus haben. Der Höhenunterschied beträgt bei unserem Hanggrundstück ca 3,5 Meter, so dass uns der schöne Ausblick nicht verbaut werden kann.


Aber das Wichtigste ist, dass wir uns jedes Mal, wenn wir an unserem Grundstück sind, uns einfach nur wohl und heimisch fühlen. Wir haben ein gutes Gefühl und freuen uns wenn wir es endlich unser Eigen nennen können! 

Unser Haus – da ist es!! 

Nachdem nun mit Finanzierung und Hausvertrag alles in trockenen Tüchern ist, möchten wir euch auch endlich unser Haus zeigen. 

Straßenansicht:

Hinteransicht:

Wir finden es total toll. Es hat allerdings ganz schön lange gedauert bis es so geplant war, wie ihr es jetzt sehr.

Ursprünglich hatten wir die Planung mal mit einem Friesengiebelhaus begonnen. Ganz klassisch: Satteldach und vorne und hinten Friesengiebel. Und zwar das Haus Hamburg aus dem Helma-Katalog. Und hatte der Grundriss sehr gut gefallen und Satteldach-Häuser gehen schließlich immer-egal was der Bebauungsplan vorschreibt.

Unser Traum war es eigentlich immer 2-stöckig zu bauen, einerseits mögen wir den Haustyp Stadtvilla – die wirken immer so imposant und andererseits ist es natürlich toll wenn man keine Schrägen und somit auch keine Einschränkungen für die Möbel im oberen Stockwerk hat. Nur leider ist 2-stöckige Bauweise nicht in jedem Baugebiet zulässig.

Als wir dann allerdings unser Grundstück gefunden und den Bebauungsplan gesichtet hatten, waren wir super glücklich, dass zwar nur 1-stöckige Bauweise erlaubt ist, jedoch die Giebelhöhe nicht vorgegeben ist. Das bedeutet, wir dürfen zwar 2-stöckig bauen, es darf nur laut Baurecht nicht als 2-stöckig gelten. 

Um diese Vorgabe zu erfüllen, haben wir das obere Stockwerk vorne und hinten eingerückt und die Wohnfläche darf oben maximal 2/3 der Wohnfläche der unteren Etage betragen. Um aber wiederum die Vorgaben des Baufensters einzuhalten, musste der ursprüngliche Grundriss auch noch massiv geändert werden. Der Grundriss vom Haus Hamburg war nämlich breit und nicht so tief. Jetzt ist unser Haus schmaler und dafür tiefer. Hierzu schreibe ich aber in einem weiteren Artikel mehr, wenn ich die endgültigen Grundrisse vorliegen habe. 
Noch zwei Details zu den Fotos:

  • Die Straßenansicht zeigt links neben der Haustür eine weitere weiße Tür – das wird der Eingang zum Haus von der Garage aus.
  • Die Straßenansicht zeigt links eine größere weiße Wandfläche ohne Fenster. Wir haben uns entschieden die 3. Terrassentür auf die Seite zu verlegen. Zum einen möchten wir im Wohnzimmer an diese Wand unsere große klassische Kirschholz-Wohnwand stellen und zum anderen finden wir es schön auch seitlich noch eine Terrassentür zum Garten zu haben. Praktisch, wenn die Kinder draußen spielen, aber auch um Sonnentechnisch mal die andere Seite zum Sitzen nutzen zu können. Außen auf der Terrasse werden wir diese Fläche ohne Fenster nutzen um dort z.B. unsere Liegen aufzubauen. Später soll da auch mal ne tolle Liegeinsel hinkommen.